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Thailand 2015

Das Ende und der Anfang

Nach unserem abrupten Abbruch Mitte November fühlte sich das Wiederankommen in Chiang Mai wie Heimkommen an.

Unser großes Anliegen, eine Präsentation unserer Arbeit im Rumpueng Art Space zu zeigen konnten wir am 12. Februar verwirklichen.

Wir zeigten ausgewählte Interviews in Form einer Videopräsentation, einer Soundcollage, die in der original Sprache unserer Interviewpartner aufgenommen war, und einer Schriftwand.

Die Augenprojektionen auf der einen Wand, liefen synchron zu den entsprechenden Bildern von Realität und Utopie auf der gegenüberliegenden Wand.

Die Schriftwand enthielt die verschiedensten Aussagen unserer Interviewpartner über ihre Realität und ihre Wünsche, darüber hinaus Aussagen, die über das Persönliche hinaus, mehr ins Philosophische oder Religiöse reichten.

Bei unserer Arbeit in Yangon wurden wir von den Mitarbeiterinnen von New Zero unterstützt. Sie suchten mit uns Interviewpartner auf und übersetzten . Ebenfalls behilflich waren sie bei der Erstellung unseres Infomaterials und der Übersetzung ins Birmanesische für unsere Präsentation. Besonders spannend war für uns, dass wir unsere Interviewpartner in ihrer Lebenswelt in den verschiedensten Zusammenhängen aufsuchen konnten. Danken möchten wir Aye Ko, allen seinen Mitarbeiterinnen und Franz Xaver Augustin, dem Leiter des Goetheinstitut in Myanmar, für seine Unterstützung.

Besucher der Ausstellung hatten Gelegenheit ihre Vorstellungen von Realität und Utopie auf der Wand dazu zu schreiben.

Die Präsentation war gut besucht und die anschließende „after Party“ verlief lebhaft mit vielen anregenden Begegnungen.

Nachdem wir unsere Arbeit abgeschlossen hatten waren wir frei und nützten unsere verbliebene Zeit für einen Ausflug in die Berge nach Chiang Dao, uns erwartete  dort ein kleines Festival, eine Hommage an den Reggae und alle damit für uns seit 30 Jahren nicht mehr erlebten Festival Zeiten...let’s get toether and feel allright.

Der Rest?

Nochmals Eintauchen in alles was Chiang Mai zu bieten hat:

Motorradausflüge in die Berge, Durchstreifen der Märkte, Abhängen mit den Freunden der Art community.

Letzte Gespräche, Abschiednehmen, der Vorsatz: Wir kommen wieder!

back home!
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