"fields of vision" Reiseblog
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VORBEMERKUNG

Nach einer Unterbrechung von drei Wochen haben wir uns wieder aufgemacht und sind am 5.Dezember in Hanoi gelandet.

Der Norden

In Erwartung angenehm warmer Temperaturen wurden wir ziemlich überrascht vom "Winter" in Hanoi...naßkalt..,dunkel und Frösteltemperaturen zwischen11und 15 Grad.

Entschädigt wurden wir durch eine nicht abreißende Flut von Eindrücken, Bilder von Menschen, die sich ständig in riesiger Anzahl, beladen mit Ware aller Art und Ausformung, in einem halsbrecherischem Verkehrschaos, unter wildem Gehupe, von A nach B bewegen. Flirrende Energie erfüllt die Stadt. Der Reisende schwankt nach etlichen Tagen zwischen Faszination und Erschöpfung.

Deshalb schicken die Hanoier ihre Gäste auf eine Tour in die Halongbucht, dort hat der Gast Gelegenheit unglaublich bizarre und einzigartige Landschaft bei einer entspannten Bootsfahrt zu genießen.

Entspannt lässt sich jetzt auch  die Vielfalt des kulturellen Angebotes nutzen das Frauenmuseum,  Kunstmuseum und natürlich ein Besuch zum Hoh Chi Min Mausoleum gehören dazu.

Aber was wäre das alles ohne die Begegnung mit Menschen?

Viele Facetten der Stadt vor allem mit ihren vielen jungen Menschen prägten sich nach Begegnungen und Gesprächen ganz anders ein.

Die Mitte

HUE

Eigentlich hatten wir in Hue das ganze Programm vorgehabt:

Besuch der Zitadelle, Königsgräber besuchen usw...

Doch es kam alles ganz anders.

Übernächtigt von unserer Nachtzugfahrt kamen wir in unserem "friendly hotel" an und wurden mit einem überwältigendem Frühstück empfangen und so freundlich blieb es auch, der Name dieses Hotels war wirklich Programm.

Und dann kam der Regen und verließ uns nicht mehr bis zu unserer Abfahrt.

So kam es auch, dass wir als erstes die "New art space foundation" der Le Brothers aufsuchten. Die Arbeit der Brüder ist ein gutes Beispiel für eine innovative gegenwartskünstlerische Bewegung in Vietnam. Viele Künstler arbeiten dort und präsentieren ihr Arbeiten. Siehe: www.newspacearts.com . Diese Begegnung war so spannend und brachte uns so viele Kontakte und Gespräche, dass unsere 4 Tage in Hue restlos damit ausgefüllt waren.

Zusätzlich hatten wir Kontakt zu Studenten, da das Hotel ein "tea and talk" with students im Programm hatte, der Besitzer des Hotels, der selber lange in London gelebt hatte, will damit Studenten seiner Stadt helfen die englische Sprache zu praktizieren.

HOIAN

So verließen wir Hue mit einem weinenden und einem lachenden Auge, weil wir uns jenseits des Wolkenpasses Sonne und Wärme erhofften!

Sonne war Fehlanzeige und der Regen verließ uns auch nicht in dem wunderhübschen überaus touristischen Städtchen. Sobald wir uns auf der Straße bewegten konnten wir uns vor Kaufangeboten nicht mehr retten, manchmal in einer in sonst in Vietnam unüblichen aufdringlichen Form.

HOIAN ist die Stadt der Schneiderinnen und Schneider und so ließen wir uns anstecken und peppten unsere sonst eher "schlichte" Reisekleidung etwas auf.

Von Dangnan flogen wir aus der Beschaulichkeit weg zur nächsten Großstadt, nach Hoh -Chi-Minh City.

Der Süden

Wenn wir dachten in Hanoi brodelt das Leben, dann hat das gestimmt, nur wie krass anders Hoh-Chi-Minh Stadt sich darstellt oder nennen wir es ab jetzt Saigon, damit hatten wir nicht gerechnet.

Dank der Empfehlung eines Freundes waren wir in einem für uns sehr noblen Hotel gelandet. mitten zwischen glitzernden Hochhausfassaden mit all den luxuriösen Kaufhaustempeln, die wir schon von Bangkok kannten, herausgeputzte renovierte Gebäude aus der Kolonialzeit, wie die Oper, wo wir eine ganz hervorragende Artistik und Musikshow genossen.

Soviel zum glitzernden, "merry christmas" überzuckertem Saigon.

Das Beste: Die vielen jungen Leute, die kichernd vor den Schaufenstern in dichten Trauben für diverse Fotos posierten, da war das Leben, in den schicken Läden herrschte gähnende Leere.

Natürlich war da noch was ganz anderes: Die „tunnels“, das Kriegsmuseum, und auch wenn der Besuch der „tunnels“ einen etwas schrägen Event Charakter hatte, hilft es doch, das Unvorstellbare dieser elenden Kriegsjahre besser zu verstehen.

Das Mekongdelta

Das grünbraune Labyrinth mit seinen breiten Strömen und seinem unzähligen Kanälen wird von den Vietnamesen " Cuu Long" der neunköpfige Drachen genannt.

Hier ergießt sich der Fluss der vom Himalaya an so viele Gesichter gezeigt hat ins Meer.

Aber vorher gibt er nochmals alles.

Als Reisender wird man zum Zeitreisenden in eine nie zuvor gesehene Welt.

Da ist ein Schleppzug, der langsam daher tuckert. Da sind unzählige Haus und Händlerboote auf denen gekauft, gefeilscht, verkauft und gelebt wird, ein Baby in einer Hängematte schaukelt, fleißige Frauen Berge von Gemüse putzen. Ständig drängeln Boote durch das Gewusel von Boot zu Boot wird sich lautstark zugerufen, auf dem Fluss ist alles im Fluss!

23 Millionen leben in der südlichsten Region Vietnams. Der "neunarmige " Drache bringt dem Land unglaubliche Fruchtbarkeit. Reisernten sind bis dreimal im Jahr möglich und hilft das ganze Land zu ernähren. In der üppigen Vegetation wächst alles was man sich an tropischen Früchten nur vorstellen kann die Fischzucht spielt natürlich eine wichtige Rolle.

Das alles kommt einem nach der Großstadt Saigon ganz unwirklich vor und doch hat und wird der Ausbau der Straßen den Transport der Lebensmittel auf dem Wasser verändern, große Reisfabriken übernehmen mehr und mehr die Vermarktung ebenso die Fabriken, die Ziegel herstellen.

Also schnell nochmal zurücklehnen auf dem schaukelndem Boot und das bunte Treiben genießen!

Phu Quoc

Zum Abschluss unserer Vietnamreise zieht es uns auf die größte Insel Vietnams vor der Küste Kambodschas.

Der ideale Ort, die Seele baumeln zu lassen und alle Eindrücke Revue passieren zu lassen.

TAM BIET VIETNAM!

Nach einer Unterbrechung wird "fields of vision" im Dezember 2014 fortgesetzt.

Wir werden bis 30. Dezember in Vietnam arbeiten.

Ab 01. Januar 2015 beginnt unser Artist in Residenz Aufenhalt im New Zero Artspace in Yangon Myanmar.

Im Februar findet aller Voraussicht nach unsere Ausstellung im Rungpueng surface art space in Chiang Mai, Thailand statt.

“fields of vision” ....Flyer in english and thai

is an  “Photographic-Five-Continent-Portrait-Art-Project”

Was ist Realität?

Hast Du eine Utopie?

We would heartily invite you to take part in our project. 

It takes about one hour. We make an interview and tape it.

What is reality for you? What do you see if you open your eyes?

What are your wishes for the future? Do you have a personal utopia?

What do you see if you close your eyes?

In German fairytales you often can find the motive that a person has three wishes for free.

 A good fairy will fulfill the wishes. “If you could meet the fairy what would you like to wish?”

We take images:

One photographic image of the area around the eyes with closed eyes.

One photographic  image of the area of the eye with open eyes.

Two „real-life“  images representing life's reality.

Two „ utopia images representing visions and hopes.

The person portrayed will choose the motives of the „real-life“ images and the „ideal-life“ images.

If you want to take part at our project send us a mail or call us.

Andreas Hoffmann, Monika Weber

http://www.hoffmann-kunst.de          www.hoffmann@hoffmann-kunst.de

Im "Surface Art Space" Chiang Mai haben wir gute Arbeitsbedingungen um unser Projekt weiterzuentwickeln. Viele Menschen gehen an diesem Ort ein und aus. Damit wird die Idee des Projektes verbreitet. Zudem stehen uns mit Katie und Pitchaya zwei Menschen hilfbereit zur Seite, die Kontakte knüpfen und übersetzen. Wir sind dazu übergegangen, Interviews mit den Teilnehmern zu machen. In den meisten Fällen sind die Menschen zu uns nach Rungpoung gekommen. Unsere Fragen haben sich auf zwei Felder konzentriert:

Was ist Realität?

Hast Du eine Utopie?

Daraus ergeben sich Gespräche. die wir aufzeichen.

Da die Menschen in Thailand ein ausgeprägte Zurückhaltung auszeichnet, bedarf es einige Vorgespräche, bevor es zu einem Interview kommt, das wir aufzeichen dürfen. Einer unserer eindrücklichsten Interviews die wir geführt haben, war mit Kamin Lertchaiprasert, einer der wichtigsten Künstler Thailands.

http://www.guggenheim.org/guggenheim-foundation/collaborations/map/sseasia/artist/kamin-lertchaiprasert

Rungpueng surface art space
Ein Ort der Begegnungen, ein Treffpunkt, ein Ort der Konzentration und Arbeit und nicht zulezt ein beliebter Partyort unseres Gastgebers Prof. Supachai Sartsara, den er gerne für Kollegen, seine Studenten und allen möglichen Gästen, die kommen und gehen, zur Verfügung stellt.
Ein klassischer Maler, der im Laufe seines Werkes eine erstaunliche Öffnung erfahren hat. Mit konzeptiomnellen Ansätzen setzt er sich selbst immer wieder ins Bild realer pollitischer Ereignisse, in Collagen, Gemälden Environment und Performances. Siehe:

http://rumpuengartspace.wordpress.com/

http://vimeo.com/93883341

Bereichert wird Rumpueng Art Space von den Ideen und Visionen von Katie Hawkner, die international mit Künstlern aus aller Welt, in einer weit geöffneten Bandbreite zusammenarbeitet. Für uns sind hier alle Möglichkeiten offen, durch den zugang zur Universität of Fine Arts und der Vernetzung der Künnstler vor Ort, sind wir hier mitten in der Szene.

Thanks for the spirit of the teatcher

Die Universität of Fine Arts summt wie ein Bienenstock, die Studentenschaft formiert sich zu einem farbenprächtigen Festzug, fast muß man sich dazu zwingen, zu denken, daß wir wirklich real diese Bilder sehen und kein Bollywoodfilm abläuft. Der Zug bewegt sich lange und feierlich durch den riesigen Kampus der Uni und endet in einem Park, wo die Zeremonie abgehalten wird.

In dieser Zeremonie wird von den Studenten der Dank an den Geist der alten Lehrer, in zahleichen Tanz-, Musik- und Showdarbietungen dargebracht. Die gesamte Organisation der Zeremonie, wird von den Studenten selbst organisiert.

Ehemalige Studenten bringen aus den verschiedensten Genren ihre Darbietungen dar. Ein Fest an Harmonie, Schönheit und Anmut nicht zu überbieten.

Die Gemeinschaft formt dieses besondere Kunstwerk, dem Respekt geschuldet, daß sie mit dem Geist vieler Lehrender verbunden sind und diesen Weg weitergehen

Chiang Mai und Umgebeung

Wir befinden uns mitten im "Wintermonat" November. Das heißt hier in Chiang Mai, besonders in unserer Ecke, wirklich schon am Fusse der Berge, macht ein leichter Wind die Hitze immer erträglich. Abends kühlt es ab, man kann die warmen Winternächte genießen. Die Berge um uns sind wasserreich, von üppigen Tälern, die in Fruchbarkeit versinken, durchzogen. Fäht man mit dem Motorrad durch die Landschaft, atmet man den Duft, der den Mimosenbäumen entströmt, ein.
November 2014

Spirituelles Chang Mai

Chiang Mai hat insgesamt ungefähr 200 budistische Tempel, viele davon liegen in Altstadt. Diese wird von einem Viereck aus der antiken Stadtmauer (Reste davon sind noch erhalten) und einem parallel dazu verlaufenden Wassergraben umschlossen, der auf zahlreichen Brücken überquert werden kann. Das Zentrum der modernen Stadt hingegen liegt östlich außerhalb der ehemaligen Stadtmauern zum Ufer des Maenam Ping hin.

Am beeindruckensten war die Tempelanlage hoch über der Stadt. eine Mischung aus Ehrwürdigkeit, Anmut und dem Klimbim der schwäbischen Bärenhöhle. Was uns immer wieder beiendruckt hat ist die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrer Religion.
In unserer Bleibe sind wir umgeben von Wats, deren Novizen wir immer wieder im Krämerladen entdecken, wie sie ihre Sweeties kaufen.oder ihre Prepaydkarten aufladen. Zur Meditation könnten wir 2 Häuser weiter im Wat Rungpon vier Wochen schweigen und meditieren. Was wir bisher nicht in Erwägung gezogen haben. Statt desen wohnen wir den Kunstprofessoren und der Biergelage bei, wenn wir uns nicht unserem Projekt widmen oder tiefsinnig über Kunst und Weltanschauen unterhalten. In sind in einem kleinen Paradies der Widersprüche gelandet.
......
20.-28. Oktober Kho Chang

http://de.wikipedia.org/wiki/Ko_Chang

Kho Chang ist tatsächlich ein kleines Paradies, wenn man die Westküste nur mit einer Stipvisite auf dem Roller abfährt und sie ansonsten meidet.

Unser Resort am äußersten Südostzipfel, das Island View Resort, wir konnten wählen: Ein Zimmer direkt über dem Wasser, oder ein Häuschen mitten im Wald gruppiert um einen erfrischenden Pool,

Die Geräuschkulisse am Wasser: Frühmorgens das Tuckern der Fischerboote, nachts das Aufklatschen von fliegenden Fischen.

Im Wald gab es hauptsächlich in der heißesten Zeit Zikadenkonzerte, die es mit jeder Kreissäge aufnehmen konnten.

Inselausblicke am Ende der Regenzeit mit schnell wechselnden Stimmungen.

Diese Insel war für uns ein idealer Ort, der vom europäischen Alltag beladenen Seele zu elauben, zu schauen und sich zu freuen. Es bleibt am Morgen nur die Entscheidung den Palmenstrand oder die Mangroven mit dem Kaiak zu erforschen. Was für ein Leben! Die Bilder aus den Reiseprospekten gibt es wirklich. Die Suche nach den Orten die nicht durch Dinge oder Menschen verunstalltet worden sind, muß mit mehr Aufwand betrieben werden. Den einsammen Strand aus "The Beach" gibt es nicht mehr wirklich.
Deshalb bewegen wir uns mit dem Boot zu Stränden, die einsam sind, wenn der Alltagsmüll sich nicht über den Sand und die Kokosnussüberseste ergießt. Da lässt es sich besser am Pool im Schatten in unserem Resort verweilen, dessen einzige Gäste wir sind. In dem wir von 4 Menschen liebevoll versorgt werden.

Wer ist hier der Dämon, ich plädiere für die Schlange im Hintergrund. Alle Beteiligten sind faszinierend. Im chinesischen Tempel tobt sich der Bär aus, obwohl keine Bären zu finden sind. Dafür kennt die Kultur weit mehr als Bären, die die unterschielichen Welten verkörpern.

Die Mangroven dagegen wirken leblos. Das Kajak gleitet durch gespenstische Stille an bizarren Wurzelformationen vorbei man wartet förmlich darauf, dass ein Krokodil auftaucht, aber es gibt nichts als Stille, das Knacken von Zweigen, wenn wir zu weit in das Wurzelwerk hineingeraten ist das einzige Geräusch.
Manchmal fügt es sich, daß aus dem Kajak eine kleine Jacht wird, deren Besitzer einlädt, zu einer Sunsettour, mit den Farben am Himmel die kein Farbkasten zu zaubern vermag. Schwärmen, das machen wir. Realität sehen wir oder versuchen wir zu erfahren bei unserem Projekt "fields of vision". Die ersten Interviews konnten wir in Kho Chang machen. Schaut unter "fields of vision".

15. bis 22. Oktober 2014

Es gibt kein zurück mehr. Handys aus, keine Botschaft kann uns mehr zurückhalten. Abflug nach Bangkok. Für uns Beide ist das ein Schritt in einen neuen Lebensabschnitt.

Wir besteigen das Flugzeug mit einer Mischung aus ungläubigen Staunen und Freude.

Überwältigendes Bangkok, Dschungel in der Großstadt, unvorstellbar lebendig, nimmt uns freundlich auf. Wir staunen, was ein Lächeln in diesem Moloch bewirken kann. Als Mitteleuropäer sind wir auffällig wie ein Leuchtturm. Die respektvolle Zurückhaltung der Thai ist mir sehr sympatisch. Niemand betritt deinen Vorgarten bevor Du nicht die Erlaubnis dazu gegeben hast. Der Schlüssel für diesen Vorgarten ist ein Lächeln. So einfach geht das bisher.
Monika sagt immer, daß die Menschen die am Wasser leben, dem Leben gegenüber offener sind. Leider können wir das in Thailand nicht einschätzen. Ist das hir so? Steckt hinter dem Lächeln der gleiche Fächer an Vorbehalten wie in unserer Kultur. Es scheint leichter zu gehen mit Freundlichkeit.
Ein Meer voll Blüten auf dem Blumenmarkt. Die meisten sind als Opfergabe bestimmt. Mit vielen fleißigem, geschickten Händen und mit großer Geduld. erstellt.

Was die Götter oder den großen Budda gnädig stimmt kann für die Menschen nur gut sein.

Der Eingang zum Grand Palace und zum Wat Phra Kaeo führt uns in eine Welt der ungeheure Fülle an Anmut und harmonischer Schönheit prachtvoll in Form von Tempeln, ausdrucksvoll in all den Buddastatuen, filigran und phantasievoll in den Ausführungen von Wandmalereien, Skulpturen und Reliefs.
Bei dieser Anmut fällt es nicht schwer großherzig zu spenden. Von einem Töpflein zum anderen klingen die Münzen. Ein Spendenkonzert, das wie eine Synfonie für das Festival für neue Musik in Donaueschingen klingt.
Dabei wird der Weg direkt zur Erlösung freigemacht. Nicht immer so breit wie dieser Himmelssteg. Jedenfalls so, wie die eigene Vollkommenheit ihr Weglein findet.
Die Fürbitte dazu auf einen Zettel geschrieben, der auf einem Dachziegel der Klosteranlage gereicht wird, bewirkt in den Kasten gesteckt, Gesundheit für die ganze Familie. So viel zu "fields of vision" in Bangkok.
Wir wünschten uns auf dem schnellsten Weg ins Paradies, was uns auch gelang. An der Südspitze von Koh Chang, mitten auf dem Wasser, auf Stelzen aufgestellt, ein kleines Resort, als einzige Gäste, umsorgt von 3 Menschen, gar liebevoll.
So köstlich sind die Früchte, die Moni kommt aus dem Staunen und dem Schlemmen nicht mehr heraus.
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