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Andreas Hoffmann

SHORT CUTS

Film-Stills in Lentikular (Linsenraster) Image-Motion

Der Körper des Menschen sendet in jedem Moment eine Vielzahl an Informationen. Wir entschlüsseln diese Informationen ständig und unbewusst. Meist sind diese Regungen Reaktionen auf Ereignisse im Inneren und oder im Äußeren. Als Metapher für diese Ereignisse verwendet Andreas Hoffmann Bilder reale Explosionen wie sie über Youtube, der Ereignisse in den arabischen Regionen in der letzten Zeit, verbreitet wurden.  Er reduziert in seinem Projekt „short cuts“ die körperlichen Reaktionen auf diese Informationen auf einen Bewegungsimpuls und arbeitet diesen Moment heraus.

Seit vielen Jahren Arbeitet er mit Videoaufnahmen seines eigenen Körpers. Für „short cuts“ verwendet er Filmmaterial aus Performances der letzten 25 Jahren. In diesen Performances der Projekte „Wandlungen“, „Menschenfrucht“, „Körper - Kreuz“  und Hautkontakt, geht es um „Werden und Vergehen“,  im Rückblick assoziieren sie ebenso  „Alter“ und „Vergänglichkeit“ . Daraus entstand ein Zyklus von Bildern, die in der Ausstellung einen Rundgang bilden.

Die Umsetzung erfolgt in Form von Lentukularbildern, bei denen bis zu 30 Film-Stills in einem Computerprogramm in Linien umgerechnet, gedruckt und mit einer Linienrasterfolie verklebt werden. Bewegt sich der Betrachter/die Betrachterin vor dem Bild, so entsteht im Bild ein scheinbarer Bewegungsablauf. Ein Linsenrasterbild (auch Lentikular- oder Prismenrasterbild) ist ein Bild, das mittels winziger optischer Linsen oder Prismen einen dreidimensionalen (räumlichen) Eindruck erzeugt. Diese Illusion kann ohne optische Hilfsmittel betrachtet werden. Statt eines räumlichen Eindrucks kann auch für sogenannte Wechsel- oder Wackelbilder eine Bewegung oder ein Bildwechsel erzeugt werden.

In every moment that we are dealing with other people we have to decode a multitude of body signs and also react to them. In his project „short cuts“ Adreas Hoffmann reduces these reactions of the human body into a single gesture – an impulse of movement. In further projects cultural differences in the decoding of body language will be playing an important role. Especially the difference between Europe and Asia. He has worked with video clips of his own body since many years. For his project „short cuts“ he uses movie material from performances of the last two decades: „Wandlungen“, „Menschenfrucht“ (improvisations concerning the development of human movement from birth to death) and „Körper-Kreuz“ (Concerning the static of the upright walk that is compared to the symbol of the Christian cross). A cycle of pictures forming an installation in the exhibition emerged out of this material.

For the project Hoffmann used lenticular pictures. With this technique up to 30 film stills can be used in a single picture. When the observers moves infront of these pictures they also seem to move.

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Download Video: mp4, ogv, webm.

Die Umsetzung erfolgt in Form von Lentukularbildern, bei denen bis zu 30 Film-Stills in einem Computerprogramm in Linien umgerechnet, gedruckt und mit einer Linienrasterfolie verklebt werden. Bewegt sich der Betrachter/die Betrachterin vor dem Bild, so entsteht im Bild ein scheinbarer Bewegungsablauf. Ein Linsenrasterbild (auch Lentikular- oder Prismenrasterbild) ist ein Bild, das mittels winziger optischer Linsen oder Prismen einen dreidimensionalen (räumlichen) Eindruck erzeugt. Diese Illusion kann ohne optische Hilfsmittel betrachtet werden. Statt eines räumlichen Eindrucks kann auch für sogenannte Wechsel- oder Wackelbilder eine Bewegung oder ein Bildwechsel erzeugt werden.

Download Video: mp4, ogv, webm.

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